Die weltbesten Jazzsänger

Die Stilrichtung Jazz wurde von zahlreichen Musiker und Musikerinnen geprägt. Wer nun für einen persönlich zu den weltbesten Jazzsängern gehört, ist jedem selbst überlassen. Folgende Künstler sind jedoch durch ihr einmaliges Talent zu unsterblichen Legenden geworden.

Louis Armstrong,luiss-armstrongs1

der auch den Spitznamen Satchmo hat, wurde am 04.08.1901 in der Jazzmetropole New Orleans geboren. Zu seinen Instrumenten, mit denen er zum Erfolg gelangte gehört die Trompete und seine Stimme. Armstrong war nicht nur leidenschaftlich für Musik zu haben, sondern setzte sich auch für die Bürgerrechte und die Gleichberechtigung ein. Er starb am 06.07.1971 in New York.

Ella Fitzgerald

gilt als die First Lady of Jazz. Durch ihren einmaligen Gesang und den Scat-Elementen setze Ella Fitzgerald noch nie dagewesene Maßstäbe in der noch jungen Jazzszene. Die Sängerin war auch Bekannt für ihre Zusammenarbeit mit großen Jazzmusikern der Szene.

Dizzy Gillespie,

der richtig John Birks Gillespie heißt gilt als ein bekannter Förderer und treibende Kraft des Bebop. Nicht nur seine Trompete machten ihn bekannt, sondern auch sein Humor und seine Kandidatur zum Präsidenten.

Miles Davis

prägte den Jazz durch seine ruhige Art. Seine Spielart war deutlich weniger hektisch, da er nur wenige lange Töne brauchte. Dem Quintett von Charlie Parker an die Westküste folgend, machte er dort den Bebop bekannter.

Charlie Parker

mit dem Spitznamen „Bird“ ist einer der Miterschaffer des Bebops. Bereits zu seinen Lebzeiten gilt Charlie Parker als Legende. Bereits mit 35 Jahren starb der Trompeter an den Folgen seines Drogenkonsums.

Benny Goodman

ist der „King of Swing“. Der Jazz begann sich zu seiner Zeit swingend in der Gesellschaft zu verbreiten. Mit seiner Band, in der sowohl Hautfarbe und Herkunft nebensächlich waren, wird heute offiziell der Anfang des Swings gleichgesetzt.

Count Basie,

der mit richtigem Namen William Basies heißt, ist im ersten Moment den wenigsten Bekannt. Basies Kariere startete mit der musikalischen Untermalung von Stummfilmen. Dennoch prägte er den Jazz, indem er den Crossover begünstigte. Berühmtheiten wie Frank Sinatra hatten ihn als Vorbild.